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  • Typisch

    Arten von Werten: min., max. oder typ. (Durchschnittswert)

    Typischer Messwert (typical  in English  ) oder Zentraler Messwert  (central value in English ) ist ein definierter Begriff aus der Statistik. Es geht darum in der Messtechnik mehrmals eine Sammlung von Messungen durchzuführen und danach mit mathematische Funktionen eine Tendenz zu berechnen

  • Latch

    Arten von Werten: min., max. oder typ. (Durchschnittswert)

    Die Bezeichnung Latch („Riegel“) wird verwendet, wenn ein Umschalten erst durch Anlegen eines gültigen Pegelwertes am Takteingang erfolgen kann; mit dem Takteingang lassen sich die Eingänge „verriegeln“.

  • Einschwingzeit

    Wenn ein Multiplexer von einem Messkanal auf einen anderen umschaltet, muss die Ausgangskapazität des Multiplexers auf die Spannung des neuen Kanals umgeladen werden (Beispiel: Kanal 0 = +9,99 V, Kanal 1 = -9,99 V). Der Strom für das Umladen der Ausgangskapazität wird von der Signalquelle (Sensor) geliefert. Die Umladezeit wird als (Signal-)Einschwingzeit bezeichnet und in Mikrosekunden (μs) angegeben.

  • Digital

    Ein Digitalsignal wird am Eingang eines A/D-Wandler aus einer analogen Spannung erzeugt. Das Signal setzt sich aus einer festen Anzahl von Binärstellen zusammen, welche die Ziffer 0 oder 1 enthalten. Diese Ziffern unterscheiden zwei Zustände (z.B. positive und negative Spannung). Digitale Signale sind sowohl im Wertebereich als auch im Zeitbereich diskontinuierlich bzw. in Stufen unterteilt.

  • Auflösung

    Die Auflösung gibt an, wie genau ein Signal oder ein Wert im Computer dargestellt wird. Es handelt sich somit um die kleinstmögliche Differenz zwischen zwei digitalen Größen. Ebenso ist die Auflösung die kleinste Änderung, die von einem A/D-Wandler erkannt oder von einem D/A-Wandler produziert werden kann.
    Die Einheit der Auflösung ist Bit. Die Anzahl der Bits entspricht der Anzahl der Stufen beim Digitalsignal (Beispiel: 12 Bit entsprechen 4096 Stufen, 16 Bit entsprechen 65536 Stufen). Je größer die Anzahl der Bits ist, desto höher ist die Auflösung.

  • Analog

    Sensoren bieten eine analoge Spannung (manchmal auch Strom), die der Messgröße, z.B. Temperatur, entspricht. Damit der Spannungswert vom Rechner erfasst und weiterverarbeitet werden kann, muss er in einen digitalen Wert umgewandelt werden. Hauptelement der Datenerfassungskette ist aus diesem Grund der A/D-Wandler, der diese Aufgabe übernimmt.
    Ein analoges Signal ist wert- und zeitkontinuierlich, d.h., sowohl der Amplituden-verlauf als auch das Zeitverhalten ist kontinuierlich bzw. stufenlos.